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Gute Geburtenzahlen durch gute Politk für Familien

Nach aktuellen Zahlen des statistischen Bundesamtes in Wiesbaden verzeichnete Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2015 bundesweit den höchsten Anstieg der Geburtenrate unter allen Ländern. Binnen eines Jahres wuchs die Rate im Nordosten von rechnerisch 1,49 auf 1,55 Kinder pro Frau. Hierzu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Martina Tegtmeier:

„Die Zahlen belegen, der positive Trend bei den Geburten hält in unserem Land an. Mitursächlich dafür sind die stetig steigenden Investitionen durch die Landesregierung in gute Rahmenbedingungen u.a. zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mecklenburg-Vorpommern liegt bei der durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau damit mittlerweile auf dem dritten Platz hinter Sachsen und Thüringen. Mit Fug und Recht können wir uns als ‚Kinderland M-V‘ bezeichnen.

Besonders bemerkenswert ist, obwohl die Zahl der Frauen, die Kinder bekommen können, in den letzten Jahren deutlich gesunken ist, stieg die Zahl der Geburten zuletzt wieder an auf 13.298 Kinder im Jahr 2015.

Für Mecklenburg-Vorpommern spielt zudem – anders als in anderen Bundesländern – der Faktor Zuwanderung als Grund für den Anstieg der Geburtenzahlen nur eine untergeordnete Rolle. Lediglich 5,8 Prozent der gebärfähigen Frauen (15-45 Jahre) hatten 2015 einen Migrationshintergrund. Dass Mecklenburg-Vorpommern im Bundesvergleich deutlich besser dasteht als andere Bundesländer, liegt somit eher an den guten Bedingungen von Anfang an zur Realisierung des Kinderwunsches, die Familien in Mecklenburg-Vorpommern vorfinden. Diese Bedingungen noch weiter zu verbessern, daran wird die SPD-Landtagsfraktion auch in den kommenden fünf Jahren arbeiten.“